Fotos per Instagram

Auf die Idee gekommen bin ich, als ich auf Instagram ein paar Fotos aus dem lauenburgischen Sandesneben entdeckte. Hochgeladen von der userin Shamani, die jobmäßig als community managerin bei stern.de arbeitet und dort die VIEW-Foto-Community begleitet.

Shamani hatte also mit ihrem smartphone (unterstelle ich mal) lauenburgische Wiesen fotografiert, so mit Kühen drauf und so, und hat sie per Instagram bearbeitet und in das Foto-Netzwerk hochgeladen. Was, so fragte ich mich, wenn es solch tolle Ergebnisse noch für viel mehr Orte im Norden gibt?

Da Instagram eine App fürs handy ist, habe ich mir also über eine Webseite, die diese Fotos auch im Webbrowser präsentiert (web.stagram.com), angeschaut, wie denn die Resultate für andere Orte aussehen. Und entdeckte eine fotogene Dominikanerin aus Berlin, die Urlaub in Boltenhagen macht, Strandfotos aus Scharbeutz und eindrucksvolle Verfremdungen vom Ratzeburger See.

Eine tolle Quelle, die wir unbedingt für unser kuratierendes Portal nutzen sollten, fand ich. Und fragte unseren Programmierer Lars Schenk, was denn die API von Instagram so hergebe.

Er hat uns jetzt zwei Varianten erarbeitet: Einmal die Suche nach einem bestimmten keyword – so konnten wir beispielsweise auf unserer Carlow-Seite eine Fotogalerie vom Gala-Essen anlegen, das der Jungkoch-Weltmeister Florian Neumann und sein Lehrer Günter Weinberg für 60 Gäste auf den Tisch zauberten. Und zum anderen die Suche nach Fotos, die an einem bestimmten Ort aufgenommen wurden – so entstanden unsere Galerien in Boltenhagen, Sandesneben, Wohltorf. Eigentlich ein Nachteil: Es handelt sich bei dieser Variante natürlich nicht nur um Orts-Ansichten, sondern auch um Fotos von Gegenständen, grafische Effekte, Detailaufnahmen. Aber andererseits ist das vielleicht auch ein Vorteil, weil es einfach interessante Bilder auf die Webseite bringt (um Missverständnissen vorzubeugen, sei hier darauf hingeweisen, daß die Bilder natürlich weiter bei Instagram liegen und bei uns nur im Widget “dargestellt” werden – ähnlich wie bei web.stagram oder wie die Kollegen von der Rhein-Zeitung das bei rheinstagram machen).

Im nächsten Schritt prüfen wir jetzt, ob sich nicht beide Schritte miteinander kombinieren lassen. So daß es künftig egal ist, ob beispielsweise ein Instagram-Nutzer in Büchen das keyword #buechen in den Beschreibungstext zum Foto eingibt oder der App erlaubt hat, seine Geo-Daten auszuwerten.

Und dann hoffen wir auf viele schöne Fotos aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die einerseits das Augenmerk auf die Orte im Norden lenken und andererseits den Instagram-Nutzern, die sie hochgeladen haben, mehr Aufmerksamkeit verschaffen.

In diesem Sinne sind wir auch über jeden Hinweis nach dem Motto “he Leute, habt ihr schon meine Breitenfelde-Fotos auf Instagram gesehen?” dankbar. Schließlich ist die Einbindung bei uns eine Möglichkeit, sie auch Leuten zu zeigen, die mit einer smartphone-Fotocommunity nichts anfangen können und sich die Bilder einfach nur im Internet ansehen wollen.

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Feelgood Manager

“Verdammt, sowas brauchen wir auch”, dachte ich spontan, als ich in der Internet World Business von neuen Berufen las, die in der Webbranche entstanden seien: Einen Feelgood Manager. Fühlen sich die Kolleginnen in unserer kleinen Firma nicht so wohl, daß sie ein Management ihrer dadurch positiv aufgebauten Energie brauchen?

Aber wie sich beim weiteren Lesen des Artikels herausstellte ist die Aufgabe des Feelgood Managers eher darauf gerichtet, das Wohlbefinden der Mitarbeiter herzustellen als es zu verwalten.

Stefanie Häußler von spreadshirt, erfahre ich, ist so eine Feelgood Managerin. Ihre Aufgabe?

Sie kümmert sich (…) um die passende Mittagsverpflegung, organisiert Abendveranstaltungen und hilft Mitarbeitern bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, etwa der Wohnungssuche. Dazu kommt die Organisation von Teamevents wie Kochkurse, Pflanzaktionen für die Terrasse und Kleiderflohmärkte sowie von Babysitter-Angeboten. (Quelle: Internetworld, Artikel leider nicht online)

Also so gesehen brauchen wir den Feelgood Manager dann doch nicht. Denn das mache ich alles für meine Mitarbeiterinnen jetzt schon. Naja gut – vielleicht bis auf die Punkte Kochkurse, Pflanzaktionen, Kleiderflohmärkte und Abendveranstaltungen.

Aber ich fürchte auch, da würde sich mindestens einer von uns sich immer extrem unwohl fühlen.

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Büchen buchen

Die großen Nachrichtenagenturen liefern selten was aus den kleineren Orten im Norden. Verkehrsunfall, Geldautomat gesprengt, Reitturnier, neuer Bürgermeister – damit hat es sich auch schon.

Ein Ort kommt allerdings bei der Abfrage der news-Datenbanken der Zeitungen immer ganz groß raus: Büchen. Hunderte von Einträgen. Heute zum Beispiel zu “Verbandsliga Süd-Ost”, “Wanderungen im Baltikum”, “Am Himmelfahrt-Wochenende gibt es den günstigen Mietwagen plus Tankfüllung für 99 Cent pro Liter” und “Hotels in europäischen Kulturhauptstädten ab 50 Euro pro Nacht” (es werden teilweise auch Unternehmensmitteilungen über diesen technischen Weg ausgesendet). Und in jedem dieser Texte kommt das Wort “buchen” vor. Das die Datenbank offenbar mit dem Wort “büchen” gleichsetzt.

Ähnliche Trefferquoten, wenn auch nicht wegen der nicht erkannten Umlaute, sondern wegen der Doppelbedeutungen haben Holm (Kreis Pinneberg), Dorf Mecklenburg und Bad Kleinen (beide Nordwestmecklenburg).

Da lobe ich mir doch Kröppelshagen-Fahrendorf (Hzt. Lauenburg) und Admannshagen-Bargeshagen (Landkreis Rostock).

Da gibt es gegenwärtig zwar keine Treffer. Aber die sind eindeutig.

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Biometrische Herausforderung

Auf Google+ macht mich +WDR.de darauf aufmerksam, daß selbst Neugeborene ab 26. Juni 2012 einen eigenen Reisepass benötigen – Eintrag im Pass der Mutter oder des Vaters genügen nicht mehr (Ausführlicher Bericht hier).

Damit entspräche man dem in der EU-Passverordnung verankerten Prinzip “Eine Person – ein Pass”.

Okay, kann ich von seiten der Behörden sogar noch verstehen. Man will halt alles unter Kontrolle haben. Von Anfang an. Deswegen kriegen ein paar Wochen alte Babies in Deutschland ja auch eine Steuer-Identifikationsnummer, die sie im Schriftverkehr mit ihrem Finanzamt anzugeben haben.

Dennoch kommt mir das verächtliche “Bürokraten” in den Sinn, als ich lese, das auch Neugeborene ein Passbild bräuchten. Undzwar ein biometrisches. Und wie beschreibt die Bundesdruckerei unter anderem die Anforderungen an ein biometrisches Passbild?

Eine Darstellung der Person mit geneigtem oder gedrehtem Kopf (z.B. Halbprofil) ist nicht zulässig. Die Person muss mit neutralem Gesichtsausdruck und geschlossenem Mund gerade in die Kamera blicken. (…) Die Person muss auf dem Foto direkt in die Kamera blicken. Die Augen müssen geöffnet und deutlich sichtbar sein (…) Quelle: Bundesdruckerei

Den Fotografen, der das schafft, möchte ich sehen.

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Dank an die IT!

Bei uns im Norden kann man Meer erleben, aber auch mehr erleben. Es gibt massenhaft Veranstaltungen zwischen Nordsee und Stettiner Haff und von den meisten erfahren wir nicht einmal etwas: Viele Feste, Auftritte und Termine schaffen es nicht in die Zeitung oder ins Radio, weil dort kein Platz oder keine Zeit für sie ist.

Aber für sowas gibt es ja das Internet. Da ist Platz genug. News-Portale, Ämter, Tourismusseiten, Kulturführer halten Terminkalender vor – manche sehr gut, manche eher schlecht gepflegt.

Auch bei Orte im Norden gibt es Terminseiten – in jedem einzelnen Ortsportal. Sie enthalten oben Veranstaltungen aus dem jeweiligen Ort, so sie uns bekannt sind oder OiN-user sie eingetragen haben, und darunter unseren “zentralen” Bestand – derzeit gut 3.500 events und gut 40.000 Termine in einer täglich gepflegten Datenbank (wobei jede einzelne Kinovorstellung eines Films ein eigener Termin ist).

Seit Freitag nun ist dieser Wust an Veranstaltungsdaten bequem und zielgerichtet durchsuchbar. Dank einer eigenen “Suchmaschine” nur für den Termin-Bereich.

Die user können direkt nach dem Namen einer Veranstaltung (wie einem Filmtitel) suchen, nach einer Veranstaltungsrubrik wie Kino oder Konzert, nach Veranstaltungen in einem bestimmten Ort und natürlich zu einer bestimmten Zeit. Alle diese Kriterien lassen sich kombinieren zu Anfragen wie “was läuft heute Abend im Kino in Ratzeburg?”

Ich habe mich über dieses “Geschenk” aus der IT des Hauses Lübecker Nachrichten jedenfalls mächtig gefreut – bisher haben wir versucht das neue Portal Orte im Norden technisch ins Laufen zu bekommen, mit der Veranstaltungssuche eröffnen wir die Phase seiner ständigen Verbesserung.

Soll sich ja schließlich lohnen, dort immer wieder vorbeizuschauen.

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Unternehmens-Blog – für alles und jeden

Unser Start-up braucht unbedingt einen Unternehmens-Blog, waren sich anfangs alle einig. Soweit die Theorie. In der Praxis hält sich dessen Erfolg bisher allerdings stark in Grenzen. Und ich grübele warum.

Thema verfehlt?

Als ich noch auf dem LN-Online Blog (inzwischen vom Netz) wohlwollend alltägliches mit Pro abhandelte und Kollegin Verena mir liebend gern an der selben Stelle Kontra gab, hatten wir zum Schluß an die 1.000 Leser am Tag, der Spitzenwert lag mal bei 11.000. Das erreichen wir mit dem Orte im Norden-Blog nicht einmal im Monat.

Ich vermute mal, weil die hier gesetzten Themen eher professionell interessieren. Und einen Blog aus professionellen Gründen zu lesen ist nunmal Arbeit. Von der die meisten so schon genug haben.

Aber auch das Schreiben war in letzter Zeit häufig eher Arbeit, denn Vergnügen. Es gibt zwar viel Interessantes bei der Entwicklung unseres Projekts, aber nicht alles ist für die Öffentlichkeit, nicht alles interessiert die Öffentlichkeit, und mit Selbstlob und Selbstkritik ist das auch immer so eine Sache.

Dabei gibt es andererseits wahrlich genug Themen ausserhalb des beruflichen Umfeldes, die Beachtung verdienen: Das massive Aufkommen von Pferdeäpfeln auf asphaltierten Radwegen.  Die Hirnlosigkeit kilometerlanger Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen fehlender Fahrbahnmarkierung am rechten Rand. Der Abschied von Harald Schmidt. Die ergebnislose Suche nach den neuen Sendeplätzen von ARD und arte in HD. Das Frühlings-Outfit der Kolleginnen (Spitze!). Die Rechnung vom Kampfmittelräumdienst. Der Zusammenhang zwischen Kaspersky-Software und der Geschwindigkeit meines home-PC.  Der Unterschied in der Körnung von teurem und billigem Rindenmulch. Meine Wandlung zum Daten-Messi. Der wundersame Ausfall nicht ersetzbarer Kärcher-Ersatzteile nach Ablauf der Garantie-Frist. Germanys Next Top Models. Die Telekom. Paid content. Schubkarren-Räder. Meine Steuererklärung. Der Ukraine-Boykott, Minu Barati, die Invasion der Schwangeren – ich könnte stundenlang weitermachen.

Die Themen liegen auf der Straße und ich laß sie dort liegen, weil sie nicht in die Ausrichtung dieses Blogs hier passen.

Schluß damit.

Was nützt eine konsequent umgesetzte Social Media Strategie, wenn sie ihr Ziel nicht erreicht? Ab sofort wird wieder über alles geschrieben.

Selbst über berufliches und Orte im Norden.

Dann klappts auch mit dem Leser.

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Kooperation? Aber gern!

Die Karte auf unserer homepage füllt sich: An die 30 Punkte markieren bereits Orte im Norden, die eine eigene Seite auf unserem Portal haben. Sie verteilen sich gegenwärtig zwischen Hamburg und Rostock – und ballen sich extrem zwischen Marsch und Geest, also nordwestlich von Hamburg. So extrem, daß unser Karten-Dienstleister stepmap Probleme hat, die Punkte einzeln darzustellen.

Orte im Norden - Kreis PinnebergDer Grund dafür ist ein einfacher: Wir kooperieren mit den Uetersener Nachrichten, einer Lokalzeitung aus dem Kreis Pinneberg, deren Verbreitungsgebiet die großen Städte Uetersen und Tornesch umfaßt, aber auch Orte aus der H-Klasse: Haselau, Haseldorf, Heidgraben, Heist, Hetlingen, Holm (man erschrickt ja direkt, wenn eine Kommune mal Moorrege heißt). Die UeNa kennen sich in der Gegend nunmal am besten aus.

Zeigt nochmal unser Konzept: Wir sehen andere Angebote aus den Orten, für die Orte, nicht als Konkurrenz, sondern wollen alles Relevante zu einer Kommune an einer Stelle zusammenfassen.

Insofern freuen wir uns, wenn auch andere, ob Blogger, online-Zeitung, Anzeigenblatt oder Tagespresse, Lust haben, mit uns zusammenzuarbeiten. Mail genügt.

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Von Zeit und Raum

In Darmstadt diskutieren derzeit Experten aus 20 Raumfahrtnationen ein höchst brisantes und zukunftsträchtiges Thema: Wie kriegen wir das Internet auf Mond, Mars und in Raumstationen. Es geht im Prinzip darum, die Erfahrungen mit den mobilen Internetzugängen auch im Weltall nutzen zu können, Raumfahrzeuge, Astronauten und Satelliten mit einer neuen Generation kosmisch vernetzter hardware auszustatten. Anders gesagt, wie das technische Design des interplanetaren Webs ausgestaltet werden soll.

In Güster, im wunderschönen Kreis Herzogtum Lauenburg gelegen, diskutiert seit Januar Kollegin Franziska mit der Telekom darüber, wie sie das Internet in ihre Wohnung bekommt. Funk, Satellit, Kabel – mit welcher Technik wäre ihr dabei sogar völlig egal.

Ich bin gespannt, wer von beiden eher zu einem Ergebnis kommt.

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Machen wir uns bekannt

“Wenn Sie einen Dollar in ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.” Hat Henry Ford mal gesagt, der mit der Fließbandproduktion des Tin Lizzy (Ford Modell T) Industrie- und Werbegeschichte schrieb.

Gilt wahrscheinlich so dann auch irgendwie für den Euro.

Nun, in das Unternehmen Orte im Norden haben wir inzwischen genug Geld, Kraft und Energie reingesteckt, aber was tun, um es bekannt zu machen?

Man hat sich ja im Vorfeld so einige Gedanken gemacht und kluge Konzeptionen verfaßt, aber wie sich jetzt zeigt, erfährt man aus diesen Papieren vor allem, woran man in der Planungsphase nicht gedacht hat.

Auf twitter, facebook und per Blog wollten wir beispielsweise für Bekanntheit des neuen Dienstes sorgen. War eine prima Idee – aber womit? Mit welchen Inhalten genau?

Soll jeder Ort einen eigenen twitter-account bekommen, der dann automatisch mit den neuesten Meldungen aus der Website gefüllt wird? Und eine Facebook-Seite, die Fans der Gemeinde in aller Welt sammelt? Aber wie locken wir die an, wenn doch Facebook selbst schon jeden Ortsnamen mit einem langweiligen Wikipedia-Eintrag belegt hat?

Nein, einfach nur weitere Distributionskanäle für an anderer Stelle schon vorhandene Meldungen einzurichten bringt es wahrscheinlich nicht. Und so enthält unser twitter-account bisher auch eher Meldungen, die für Orte im Norden interessant sein könnten als News aus den Kommunen.

Für die Bekanntheit unserer Plattform bringt das bisher wenig. Also lassen wir jetzt lieber die Experten ran. Mit solchen für social media marketing sind wir bereits im Gespräch, mit denen für Anzeigen und Werbung in der analogen Welt auch. Und dann kann man ja vielleicht auch noch einige Redakteure, News-Dienste oder Blogger auf sich aufmerksam machen.

Bis auf einige technisch bedingte Unsauberkeiten bei den Orts-Terminen läuft die Produktion inzwischen – über 20 Orte im Norden sind bereits online.

Machen wir uns jetzt also bekannt.

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Ost-Erweiterung

Seit gestern drückt eine junge Mitarbeiterin den (ohnehin ja äußerst geringen, liebe Kolleginnen!) Alters-Durchschnitt im Büro nebenan: Sie wird sich künftig als so genannte Freie von Rostock aus um die Mecklenburger Orte im Norden kümmern. Und die von Vorpommern natürlich auch. Denn da kennen wir uns hier in Schleswig-Holstein nicht ganz so gut aus.

Also ist sie hier, um unser backoffice kennenzulernen, zu sehen, wo wir die Informationen für die Ortsportale herkriegen, wie wir neue Orte anlegen, nach welchen Kriterien wir erste Vereine und Firmen einstellen, so lange die Leute noch nicht entdeckt haben, daß ihre Gemeinde jetzt auch mit einem eigenen Portal bei uns vertreten ist.

Es dürfte also bald vorangehen mit der Ost-Erweiterung und wir können uns hier in Lübeck verstärkt um das Land zwischen den Meeren kümmern. Auch um zwei Ostsee-Bäder, von denen ich glaubte, daß die doch nun von ihren Tourismusverbänden gut genug versorgt seien, um die sich aber nun gern ein user kümmern würde.

Dann werden wir wohl langsam daran gehen können, das Portal ein wenig bekannter zu machen.

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